Reisen bedeutet für mich Freiheit

Mit Meinen Reisen Zeichen Für ein freiheitliches Leben Zu Setzen ist meine Herzensangelegenheit!

Deswegen schreibe ich über meine Erlebnisse und sammle auf dem Weg Spenden für Projekte, die mir am Herzen liegen. 

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So viel vorweg: Beim ersten mal ging es um Hilfe für ukrainische Kinder, beim zweiten mal um den Erhalt von Mooren.

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Zuletzt ging's mit dem Rad um die Ostsee. Und weil's mir hier im Kern ums Schreiben geht, findest du all meine liebsten Reiseerfahrungen auf meinem Blog:

Von Hamburg um die Ostsee und bis Griechenland, live aus Lützerath und jetzt aus meinem Leben im Van - Geschichten die mein Leben prägen.

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Wenn du Bilder und Videos lieber magst, folg mir auf Instagram - hier ein kleiner Einblick:

 


Jeden ersten Samstag im Monat ein neuer Text

Warum ich es liebe zu reisen? 

Lies selbst:

 

Salzige Luft peitscht mir in die Augen und treibt mir Tränen über die Schläfen. Wie so oft in den letzten sechs Wochen jage ich viel zu schnell einen Berg hinunter. Wie so oft ist die normannische Küstenlinie zu verführerisch, um ein vernünftiges Tempo auf Helge an den Tag zu legen. Helge… Das Trekking-Bike meines Vaters auf dem ich die letzten 1.900 Kilometer zurückgelegt habe. Getauft habe ich es vor etwa 1.200 km. Doch gerade kümmert mich nicht was hinter mir liegt. Ich lege mich in die Kurve und fahre dem Strand entgegen. Langsam verliere ich an Geschwindigkeit, während ich der Abbruchkante näherkomme. Noch weiß ich nicht, welcher Ausblick mich gleich erwartet. Aber eine Hoffnung ist da – Eine Hoffnung auf einen Berg, von einem Kloster gekrönt, thronend über einer endlosen Bucht...

Während ich neben einem betagten Ehepaar zum Stehen komme, kann ich meinen Augen kaum trauen. Die windgetriebenen Tränen, die sie noch eben gefüllt haben, wechseln ihre kristalline Struktur, zu Tränen der Überwältigung.

 

Da liegt es nun vor mir: Le Mont Saint Michel. Ein wahr gewordener Traum, der sich quer durch die Bucht betrachtet ins Watt zu schmiegen scheint. Seine turmgespickte Gestalt verschwimmt im Dunst der auslaufenden Flut. Ich grinse übers ganze Gesicht, und weiß, dass ich mein Zelt heute genau an diesem Strand aufschlagen werde. Als die Sonne im Meer versinkt, denke ich an die Reise, die hinter mir liegt. Kaum kann ich glauben, dass sie morgen zu Ende sein wird. 

 

 Kurz und Knapp

 

So wie diese sind die meisten meiner liebsten Erinnerungen beim Reisen entstanden. Ein halbes mal um die Welt - quer durch Europa - auf dem Rad zu den Rändern unseres Kontinents! So sehr ich dabei auch gelernt habe, wie gerne ich alleine Reise, so sehr habe ich auch gelernt, dass mir meine Reisen noch mehr Freude bereiten, wenn ich sie teilen kann. Deswegen der Blog und mein Instagram.

 

 

Wenn du die Welt durch meine Augen sehen möchtest, bleib dabei! 

Runden auf'm Rad

Begleite mich im digitalen Beiwagen - eine kleine Auswahl an Texten

Kein Tag wie Jeder

Hier findest du meinen Bericht über die letzten Tage von Lützerath - oder zumindest wie ich sie wahrgenommen habe. Wahrscheinlich einer meiner streitbarsten Texte. Aber genau deswegen mag ich  ihn.

Über den Wolken

Über den Wolken - so hat es sich nicht nur angefühlt, als ich nach zwei Monaten Rad fahren mein Ziel erreichte, nein auf dem Gipfel des Olymps war ich sprichwörtlich über den Wolken.

Zu Hause

Kurz nach dem Wolkenflug auf dem Olymp, flog ich im Flugzeug in wenigen Stunden die Strecke, für die ich vorher 60 Tage brauchte. Was all das - und die Heimkehr - mit mir gemacht haben, liest du hier.


Die potenzielle Aufmerksamkeit die meine Reisen erregen für einen guten Zweck zu nutzen, liegt mir noch immer nah. Immerhin kann ich so direkt auf Themen und Organisationen hinweisen, die mir am Herzen liegen. Organisationen wie Voices of Children oder den NABU. Mit meiner Tour nach Griechenland sammelte ich 2022 3.800€ Spenden für Voices of Children - und so für die Traumabewältigung ukrainischer Kinder. Ein Jahr später bin ich 4.270 km um die Ostsee und bis auf die Lofoten gefahren. Dabei sind von euch 5.740€ Spenden für den Erhalt unser Moore zusammengekommen. Dazu kamen nochmal 3.050€ Unternehmensspenden! Mit dem Geld konnte der NABU eine Moorfläche bei Rostock kaufen, die nun renaturiert werden kann. 

Insbesondere in Zeiten in denen die Welt auf dem Kopf zu stehen scheint - in denen auch in Europa Kriege ausbrechen und Dürren toben - will ich den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern aktiv zum Wandel beitragen. Wenn du mir dabei hilfst, freue nicht nur ich mich, sondern auch die zahllosen Kinder, die durch deine Spenden in eine selbstbestimmte Zukunft aufbrechen können.